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Ein unmoralisches Angebot - IchZitiere

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„König von wem?“ - „Der Briten!“ - „Wer sind denn Briten?“ - „Wir alle, alle sind wir Briten, und ich bin euer König!“ - „Ist mir neu dass wir einen König haben. Ich dachte wir wären autonomes Kollektiv.“ - „Hör auf Dir was vorzumachen Genossin, wir leben in einer Diktatur. In einer sich selbst erhaltenden Autographie.“ von DieNackteEnte zu Monty Python - Die Ritter der Kokosnuss
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Stand vom 06.10.2011 - 23:54 Uhr
  • „Warum mich?“ - „Ich habe Sie gekauft, weil Sie gesagt haben, dass man Sie nicht kaufen kann.“ von Mr_Arizona
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  • „Hab ich dir schonmal gesagt, dass ich dich liebe?“ - „Nein.“ - „Tu ich aber.“ - „Wie lange?“ - „Für immer.“ von Olfman
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  • „Ich hatte einfach Angst dass du ihn wirklich wolltest. Und noch mehr Angst dass du ihn mit vollem Recht wolltest!“ von DieNackteEnte
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  • „Ich redete mir ein, dass es vorbei war. Wie ein Traum, der im Morgenlicht vergeht. nach einer gewissen Zeit, genügend Zeit, würde ich es vergessen.“ von Schnitzeljunge
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  • „Sie würde mich nie so ansehen, wie sie ihn ansieht.“ von PhilidiPhilPhil
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  • „Ich schätze du äh.. du schliesst einen Pakt mit dem Teufel. Und jetzt musst du den Preis dafür zahlen, hab ich Recht?“ - „Danke Jeremy. Es ist sehr tröstlich das von dem Mann zu hören, der den Pakt mit dem Teufel besiegelt hat.“ von B14CKD34TH
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  • „Ha-habe ich das richtig verstanden? Er hat dir eine Millionen geboten für eine Nacht mit deiner Frau? Ich meine für Diana, deiner Frau?... Und du hast dich einverstanden erklärt?... Wie konntest du nur so etwas tun?.. Wie konntest du nur ohne mich verhandeln... Man verhandelt niemals ohne seinen Anwalt. Niemals! Für eine Frau wie Diana kriege ich doch glatt zwei Millionen!... Klar doch! Soll er dich aufs Kreuz legen nur weil er sie aufs Kreuz legt!?“ von Höllenhund
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  • „Ich möchte dir was erzählen. Als ich ein Junge war, da bin ich mal von irgendwas zurückgekommen. Kino oder sowas. Und in der U-Bahn sass mir ein Mädchen gegenüber. Sie hatte ein Kleid an, das bis oben zugeknöpft war. Sie war das schönste Wesen, das ich je im Leben gesehn hatte. Ich war sehr schüchter, und jedesmal wenn sie mich angesehn hat, habe ich woanders hingesehn. Und wenn ich dann wieder zu ihr rüber sah, dann sah sie weg. Dann kam meine Station und ich musste aussteigen. Ich stieg aus und die Türen wurden geschlossen... und als der Zug dann wieder abfuhr, sah sie mich plötzlich an und schenkte mir ein unglaubliches Lächeln. Es war entsetzlich... Ich wollte die Tür wieder aufreissen und kam jeden Abend zurück, um die gleiche Zeit... zwei Wochen lang. Aber ich hab sie nie mehr gesehn. Das ist jetzt 30 Jahre her. Und doch, seit dieser Zeit vergeht nicht ein Tag, an dem ich nicht an sie denke. Ich möchte nicht, dass soetwas nochmal geschieht.“ von FroschKopf
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  • „Etwas, was du dir von ganzem Herzen wünschst solltest du freilassen - wenn es dann wieder zu dir zurückkommt gehört es dir für alle Zeiten - wenn es nicht wieder kommt hat es dir sowieso nie gehört.“ von Gunnery_Sgt_Hartman
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  • „Gewisse Dinge kann man nunmal nicht kaufen.“ - „Welche denn?“ - „Sie können keine Menschen kaufen.“ - „Das ist naiv Diana. Menschen kaufe ich täglich.“ - „Im Geschäftsleben geht das wahrscheinlich. Aber wenn wahre Liebe im Spiel ist, gehts nicht.“ von G.
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  • „Nehmen wir an, ich würde Ihnen eine Millionen Dollar anbieten, für eine Nacht mit Ihrer Frau.“ von GROBIAN
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  • „Ich finds okay, dass du das gemacht hast. Das ist absolut in Ordnung. Das ist ja auch ne völlig andere Situation. Und sie war ja auch einverstanden, das darfst du nie vergessen. Ist ja auch irgendwie kein schwerer Job, keine harte Arbeit, eher so.. der kerl sieht doch toll aus. Für eine Millionen würd ich auch mit ihm schlafen.“ von G.
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  • „Sie haben viel getan, seit Sie von der Uni weg sind, waren der beste Ihres Jahrgangs, etliche erste Preise, Prix de Rome ..“ - „Ja.“ - „Hm, wieso wollen Sie dann diesen Job ?“ - „Weil ich arbeiten will.“ - „Hm .. Sie sind überqualifiziert.“ - „Bestens, beuten Sie mich aus.“ von Hoppala
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